Aktuelles


31.12.2018

Jubilare 2018

Wir gratulieren den Mitarbeitern ganz herzlich zum Dienstjubiläum:

Von links:
Brigitte Kullmann - 15 Jahre
Elke Just- 15 Jahre
Gabi Weber- 20 Jahren
Gisela Hockenberger- 10 Jahre
Cornelia Breunig - 25 Jahre
Ramona Janz- 25 Jahre
Nenita Mischke- 10 Jahre

Nicht auf dem Foto:
Lydia Jurk - 10 Jahre
Horst Fröhlich-20 Jahre
Kristina Glasnovic- 10 Jahre
Angelika Köhler-10 Jahre

Juliane Hadek-Binz, PDL/GF
Sozialstation Letzenberg e.V.
 


27.11.2018

Abschluss Peer Tutoring Kurs Kinaesthetics

WIR GRATULIEREN

Zum erfolgreichen Abschluss der Fortbildung: Kinaesthetics Peer Tutoring Kurs

Die TeilnehmerInnen setzten sich in dieser Fortbildung, die sich in vier Lernphasen über ein halbes Jahr erstreckte, intensiv mit ihrer eigenen Bewegungs- und Anleitekompetenz auseinander.
Im Rahmen eines selbst gewählten Projektes gestalteten die TeilnehmerInnen Lernprozesse in ihrem eigenen Arbeitumfeld.

Am 27. November 2018 fand in einem offiziellen Rahmen eine Abschlussveranstaltung zum Kinaesthetics Peer Tutoring Kurs statt. Die AbsolventInnen des Kurses stellten sehr eindrücklich und lebendig dar, was sie alles gelernt haben und was sie sich für die Zukunft vorstellen, um das Kinaesthetics-Lernen in ihrem Arbeitsfeld optimal unterstützen zu können.

Geladen waren als Gäste GeschäftsführerInnen, Heimleitungen, Teamleitungen, Pflegedienstleitungen, wie auch KollegInnen. Im Rahmen der Veranstaltung war den Gästen auch Gelegenheit gegeben, sich mit den Peer Tutoren ihrer Einrichtung über die nächsten Schritte auszutauschen.

Die AbsolventInnen des Peer Tutoring Kurses:

Verena Schuhmacher (Sozialstation Letzenberg e.V.)
Petra Bender (Sozialstation Letzenberg e.V.)
Anette Buchmüller (Sozialstation Letzenberg)
Daniel Epperley (Agaplesion Dietrich Bonhoeffer Haus Lampertheim)
Marianne Wittmann (Agaplesion Dietrich Bonhoeffer Haus Lampertheim)
Michaela Weber  (Ökumenische Sozialstation Edenkoben-Herxheim-Offenbach)
Sabine Krüger-Stahl  (Evangelische Sozialstation Eppingen e.V.)
Cornelia Brehm  (GRN Schwetzingen)
Andrea Hottenbacher (Uni Klinikum Heidelberg)


26.11.2018

Ein neues „Sozialmobil“ bringt ältere und kranke Menschen zur Tagespflege

Sozialstation Letzenberg erhält gesponsertes Fahrzeug / Empfang und Dankesworte an die Sponsoren

Mühlhausen – rka – „Warum den zweiten Frühling erleben, wenn man den ganzen Sommer haben kann“, unter diesem Motto wirbt die Sozialstation Letzenberg für ihre Tagespflege „SinnErfüllt“. Insgesamt 17 Gruppen mit je zehn bis zwölf Gästen - „eine stolze Zahl“ nach den Worten der Pflegedienstleiterin und Geschäftsführerin Juliane Hadek-Binz – sind täglich zwischen 8 und 18 Uhr im Seniorenzentrum in Mühlhausen herzlich willkommen. Sie besuchen entsprechend ihres Alters und ihrer Interessen die verschiedenen Gruppen. Die Kosten können über die Pflegekassen bezuschusst werden. „Wertschätzung, beste Gefühle, Ernstgenommenwerden“ stehen bei der Betreuung ganz oben“, so Juliane Hadek-Binz. Bis zu 600 Gäste im Monat sei natürlich eine „logistische Herausforderung“, die dank der Unterstützung vieler möglich sei. In einem Bereich darf die Sozialstation Letzenberg seit vielen Jahren auf die Mithilfe von Firmen und Geschäftsleuten bauen, denn die gesponserten Fahrzeuge leisten seit Jahren bereits unersetzliche Dienste bei den täglichen Einsätzen in den Betreuungsgruppen und für die Therapiefahrten von hilfebedürftigen Menschen.

„Tue Gutes und zeige es!“ dieser Satz stand im Vordergrund eines erneuten Aufrufs der Sozialstation, ein dringend benötigtes „Sozialmobil“ mitzutragen. Als Gegenleistung erhielten die Sponsoren die Möglichkeit, ihr Unternehmen mit Firmennamen und Firmenlogo auf dem Fahrzeug der Öffentlichkeit zu präsentieren. Dass die Aktion ein voller Erfolg war, konnte man bei einem Empfang der Sozialstation in Form des neuen Fahrzeugs sehen. Gleichzeitig bekamen die Eingeladenen einen Einblick in die Arbeit der Sozialstation und der Tagespflege. „Durch Ihre Unterstützung helfen Sie mit, dass neue Kontakte und soziale Anbindungen entstehen, dass ältere und kranke Menschen aus ihrer Vereinsamung herausfinden“, so Juliane Hadek-Binz in ihren Dankesworten. Durch diese Hilfe leiste man einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Vorhabens.

„Diese Projekt Tagespflege ist ein großer Gewinn für unsre „Gäste“, ihre Angehörigen, für die Mitarbeiterinnen in den Gruppen und für die Sozialstation“, so Brigitte Kullmann, Fachkraft Gerontopsychatrie, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegedienstleiterin bei der Tagepflege, bei der Vorstellung ihrer Betreuungsgruppen. Hier könnten sich die älteren Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, verschiedenen Bedürfnissen, Talenten und Fähigkeiten sicher und geborgen fühlen. Auch für die Angehörigen schaffe die Betreuungsgruppe den Freiraum, einmal ohne Sorgen um die zu betreuenden Angehörigen ihren übrigen Verpflichtungen nachgehen zu können. Die Betreuung findet in kleinen Gruppen statt, in denen maximal zehn bis zwölf Menschen Platz finden. Die Begleitung der Tagespflege von 8 bis 18 Uhr übernimmt eine Krankenschwester oder Altenpflegerin.

„Sicherheit, Geborgenheit, Orientierung, familiäre Atmosphäre“, so umschreibt Brigitte Kullmann die Ziele. Viel Wert wird dabei auf die wertschätzende, einfühlsame Begegnung gelegt. Ein wiederkehrender Ablauf, der sich an den Bedürfnissen der älteren Menschen orientiert, sorgt für eine „Wohlfühlatmosphäre“. Alles dient nur dem einen Ziel, dass die Teilnehmer in entspannter Umgebung gesellige Stunden miteinander verbringen. Dabei erleben sie Gemeinschaftsgefühl, knüpfen neue soziale Kontakte, beleben frühere Kontakte neu. Feste Programmpunkte der Betreuungsgruppen sind Singen altbekannter Lieder, Musizieren, Spazierengehen, gemeinsame Vorbereitung von Mahlzeiten, Gesellschaftsspiele, Sitzgymnastik, Erinnerungsübungen, Erzählen, Vorlesen, Ausflüge, Begegnung von Alt und Jung. Damit will man die „vorhandenen geistigen Ressourcen aktivieren“. So trifft sich jeden Donnerstagmorgen zum Gruppenangebot „Start in den Tag“, um nach einem gemeinsamen Frühstück das Zeitgeschehen zu besprechen und sich mit einem leichten Gymnastikprogramm fit zu halten. Am  Donnerstagnachmittag versammelt sich die „Künstlergruppe“, um gemeinsam kreativ zu werden. Beim Angebot „Flinke Finger“ setzt man auf Spaß und Humor beim Häkeln, Stricken, Stopfen und Nähen.

Am Mittwoch um die Mittagszeit lädt man zum gemeinsamen Kochen mit anschließendem Mittagessen ein. Ab und zu wird in dieser Gruppe auch gebacken oder es werden Handarbeiten verrichtet. Neustes Gruppenangebot ist die „Männerrunde“ in Form eines Stammtischs, bei man sich mit Skat, anderen Kartenspielen, Sport und Fußball beschäftigt. Darüber hinaus gibt es jetzt auch ein Angebot für Menschen mit Migrationshintergrund. Die Aktivgruppe „Mitten im Leben“ freut sich über junge und junggebliebene Menschen mit Handicap, für die es ein Programm mit Bewegung, Ausflüge sowie kulturelle und kreative Angebote gibt. Bei einem Rundgang durch das Seniorenzentrum mit der stellvertretenden Teamleiterin für Betreuungsgruppen, Christiana Streib, konnten sich die Besucher ein Bild von der täglichen Arbeit der Sozialstation machen.

Rudi Kramer, Geiersbergstr. 7, 69242 Mühlhausen

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